September 10, 2019

Eine Woche im Leben eines IOTA Forschers

Eine Woche im Leben eines IOTA Forschers

In den nächsten zwei Monaten werde ich über meine Erfahrungen als Research Intern bei der IOTA Foundation (IF) schreiben.

Ich habe mich für die Rolle beworben, nachdem ich mehrere Monate an der Angriffsanalyse der Algorithmen für den Coordicide und die Tip-Selection gearbeitet hatte. Zu dieser Zeit arbeitete ich als Masterstudent für Elektrotechnik am University College Dublin und meine Forschungsgruppe engagierte sich mit einigen Mitgliedern der IOTA Foundation.

Insbesondere haben wir eng mit dem Attack Analysis-Team zusammengearbeitet, das von Bartosz geleitet wurde. Als ich als Forschungspraktikant zur IF kam, war es für mich selbstverständlich, mit Bart als meinem Mentor zusammenzuarbeiten. Er hielt mich auf dem Laufenden und stellte sicher, dass die IF und ich das Praktikum bestmöglich nutzten.

In Woche 1 ging es für mich darum, die Lage der Situation zu ermitteln und herauszufinden, wo ich am besten hineinpassen würde. Unter der Aufsicht von Bart hatte ich die Freiheit, das Thema zu wählen, auf das ich mich für die nächsten zwei Monate konzentrieren würde. Die Forschungsabteilung der IF ist geografisch so verteilt, dass der Zeitplan für wöchentliche Meetings für jedes Team sehr ernst genommen und stets eingehalten werden muss, damit jeder auf dem neuesten Stand ist und produktiv bleibt. Ich habe einen Großteil meiner ersten Woche damit verbracht, mich in diese Meetings einzuklinken und mich auf den neuesten Stand zu bringen. Ich habe auch Gespräche mit einigen Teammitgliedern mit Fachkenntnissen in ihren jeweiligen Bereichen geführt und die Besonderheiten der einzelnen Teammitglieder besprochen.

Meine Hauptinteressengebiete liegen im Schnittpunkt von drei der Kernthemen des Coordicide, auf die sich das IF-Forschungsteam derzeit konzentriert: Celullar Automata (CA), Fast Probabilistic Consensus (FPC) und Ratenkontrolle. Zwischen diesen drei Themen gibt es eine erhebliche Überschneidung, die sich in den Teamstrukturen widerspiegelt. Viele Forscher beteiligen sich an zwei oder drei dieser Gruppen. Eines der verbindenden Elemente dieser Themen ist die Frage der dezentralen Zufallszahlengenerierung (dRNG), einem Schlüsselbestandteil des Nach-Coordicide-Ökosystems. Dies ist das Problem, für das ich mich entschieden habe, meine nächsten zwei Monate zu widmen.

Wünscht mir viel Glück und ich werde meine Fortschritte in der nächsten Ausgabe dieses Blogs diskutieren!


Quelle: https://blog.iota.org/a-week-in-the-life-of-an-iota-research-intern-e2413354136d