Oktober 1, 2019

IOTA und Zühlke arbeiten zusammen, um Machine-as-a-Service-Lösungen zu beschleunigen

IOTA und Zühlke arbeiten zusammen, um Machine-as-a-Service-Lösungen zu beschleunigen

Der Kauf von Produktionsmaschinen und anderen Industrieanlagen kostet ein Unternehmen normalerweise sehr viel Geld. Durch das Angebot der teuren Ausrüstung auf automatisierter Pay-per-Use-Basis werden diese hohen Anschaffungskosten bald Geschichte sein.

Da IOTA seine Kapazitäten mit Partnern weiter ausbaut, möchten wir eine flexible Lösung für Unternehmen schaffen, die in die Maschinenwirtschaft eingebunden sind. Durch die Partnerschaft mit Zühlke können wir mithilfe von IOTA neue Modelle für die Fertigung, die Kommunikation von Maschine zu Maschine und Echtzeitzahlungen untersuchen.

Dies ist das Ziel der neu gegründeten Partnerschaft zwischen der gemeinnützigen IOTA-Stiftung und Zühlke, einem Dienstleister für Innovationsprojekte in ganz Europa, der sowohl geschäftliches als auch technologisches Know-how vereint.

"Unsere Zusammenarbeit zielt darauf ab, die verteilte Hauptbuch-Technologieplattform der IOTA Foundation, The Tangle, in Zühlke-Projekte zu integrieren, die Innovationen für Fertigungs- und Maschinenkomponenten liefern", sagte Jens von der Brelie, Leiter des Solution Centers Industrial and Consumer Solutions bei Zühlke, verantwortlich für Initiativen der Maschinenbauindustrie. "Dies ermöglicht Fortschritte wie die Schaffung von Micro-Payment-Funktionen und öffnet die Tür für neue Modelle der Maschinennutzung und -kommerzialisierung."

Die Schwäche des IOTA-Protokolls ermöglicht konstante und konsistente Daten- und Werttransaktionen zwischen Maschinen, ohne dass die Kosten eskalieren.

Mikrotransaktionen für die Großindustrie

Dies ist in großen Industrieumgebungen erforderlich, in denen Maschinen kommunizieren müssen, aber auch als Servicemodell, bei dem die gesamte Maschinennutzung sofort in den Tangle, der zugrunde liegenden Datenstruktur der verteilten Hauptbuchtechnologie von IOTA, protokolliert wird.

Bestimmte Machine-as-a-Service-Modelle können so eingestellt werden, dass sie pro Meter, pro Minute oder nach anderen Kriterien ablaufen, die der Hersteller und der Kunde für den jeweiligen Anlass festlegen. Jeder Schritt dieses Vorgangs wird verschlüsselt und manipulationssicher im verteilten Hauptbuch aufgezeichnet.

„Für den Schwermaschinensektor wird diese Innovation einen neuen Umsatzkanal eröffnen, indem sie es ihnen ermöglicht, ihre Geräte nach dem Pay-per-Use-Modell an Unternehmen zu vermieten, wenn sie nicht in Gebrauch sind“, sagte Dominik Schiener, Mitbegründer und Mitbegründer von Vorsitzender der IOTA Foundation. "Für Unternehmen wird diese Pay-per-Use-Innovation einen kosten- und zeiteffektiven Zugang zu kritischen Schwermaschinen ermöglichen."

Von Hamburg und Stuttgart nach Hong Kong und Singapur

Die Partnerschaft konzentriert sich zunächst auf den deutschen Fertigungsmarkt, auf dem die IOTA Foundation ihren Sitz hat, und Zühlke verfügt über mehr Niederlassungen als in jedem anderen Land. Das verarbeitende Gewerbe ist die größte Industrie in Deutschland und der drittgrößte Exporteur von Industriegütern weltweit.

Zühlke expandierte in den letzten Jahren auch in den innovativen asiatischen Markt und prüft dort und in Großbritannien die Möglichkeiten, mit IOTA Projekte im verarbeitenden Gewerbe sowie in den Bereichen Lieferkette, Finanzdienstleistungen, Versicherungen und Gesundheitswesen zu realisieren.

Zühlke ist seit seiner Gründung in der Schweiz im Jahr 1968 an der Spitze der Innovation und hat mehr als 10.000 Projekte unterstützt, indem er sich modernster Technologien bediente und diese mit erstklassiger strategischer Unternehmensberatung auf den Markt brachte. Das Unternehmen hat jetzt Niederlassungen in Österreich, Bulgarien, Deutschland, Hongkong, Serbien, der Schweiz, Singapur und Großbritannien.

Die vielen modernen und genialen Unternehmen, Projekte und Start-ups, für die Zühlke seine Dienstleistungen erbringt, können künftig auch die Technologie von IOTA in ihre Lösung integrieren.

„Zühlke hat über 10.000 Projekte verwirklicht, indem wir uns darauf konzentriert haben, intelligente Ideen durch Projekterfolg umzusetzen“, sagte Jens von der Brelie. „Mit Partnern wie der IOTA Foundation wollen wir Barrieren für die Etablierung von Machine-as-a-Service-Modellen beseitigen, in denen wir ein hohes Potenzial für unsere Kunden sehen.“

Weitere Neuigkeiten zu dieser vielversprechenden Partnerschaft werden in Kürze veröffentlicht. Bis dahin finden Sie weitere Informationen auf www.zuehlke.com und über den Twitter-Account von IOTA .


Quelle: https://blog.iota.org/iota-and-z%C3%BChlke-partner-up-to-accelerate-machine-as-a-service-solutions-4b34519d58aa